Wie Social Media die Bindung zu deinen Fans maximiert – Teil 1

Wir kennen sie alle, die großen Stars aus dem Musikbiz, die Millionen Fans und Follower bei Facebook, Twitter und Instagram haben – doch wozu das Ganze? Wenn sich dir der Sinn der sozialen Netzwerke bisher noch nicht erschlossen hat, zeigen wir dir in diesem Artikel das Potenzial, das du hier bisher hast liegen lassen. Keine Sorge, noch hast du den Anschluss nicht verloren. Wir zeigen dir, was bei der Nutzung von Social Media wichtig ist – damit du noch heute beginnen kannst.

Warum bist du Musiker geworden? Warum hast du mit deinen Kumpels eine Band gegründet? Auf diese Frage gibt es eigentlich nur drei Antworten:

  1. Weil du einfach gerne Musik machst.
  2. Wegen der Fans
  3. Wegen der Kohle

Wahrscheinlich ist es sogar eine Kombination aus allem. Ganz egal, warum du heute Musiker bist – du brauchst einen Channel, der dich direkt zu deinen Hörern führt, ohne komplizierte Umwege. Der direkte Kontakt ist wichtig, um zu zeigen: „Das bin ich. Das ist meine Musik.“

Klassische Promotionmaßnahmen sind da immer ein wenig schwierig. Aber jetzt haben wir ja Social Media, Netzwerke, die genau dort weitermachen, wo „alte Werbeformen“ aufhören. Wichtig ist, dass du dabei die folgenden drei Tipps beachtest, damit das, was du in den sozialen Netzwerken tust, tatsächlich Früchte trägt.

Tipp #1: Nutze die richtigen sozialen Netzwerke

Es gibt eine ganze Menge an sozialen Netzwerken, sodass es schwer ist, hier eine Vorauswahl zu treffen. Allerdings solltest du einen Fehler ganz und gar vermeiden: Nicht einmal für die international erfolgreichen Stars ist jedes Netzwerk gleichermaßen wichtig – und vor allem zu Beginn deiner Karriere, solltest du deine Kräfte schonend einsetzen.

Fakt ist: Wenn du Social Media Marketing ohne fremde beziehungsweise professionelle Hilfe durchziehst, wirst du allein aus Zeitgründen, nicht alle Netzwerke gleichermaßen bespaßen können. Der Tag hat nun mal nur 24 Stunden. Und irgendwann willst du schließlich auch ein wenig Musik machen. Überlege dir also bereits bevor du loslegst, welche Netzwerke für dich und deine Musik wirklich wichtig sind:

  • Nur weil Facebook das größte Network ist, heißt das noch lange nicht, dass es für dich das wichtigste ist.
  • Willst du Instagram nutzen, hast du aber kein Bildmaterial, macht auch das wenig Sinn.
  • Bist du stark in der Videoproduktion, sollte dein Hauptaugenmerk auf YouTube liegen.
  • Ist deine Zielgruppe vergleichsweise jung, solltest du auch moderne Instant-Messaging-Plattformen, wie beispielsweise WhatsApp nutzen.

All das sind Dinge, die bei der Entscheidung eine Rolle spielen können. Überlege dir, welche Netzwerke du nutzen möchtest – und nutze sie dann richtig.

Hast du diesen Punkt beherzigt, hast du die Weichen auf Erfolg gestellt, denn: Nichts ist wichtiger, als die richtigen Netzwerke auszuwählen. Erst dann kannst du mit voller Power weitermachen. Welche beiden weiteren Tipps für dich wichtig sind und wie ein perfektes Beispiel aussieht, erfährst du nächste Woche im Finaltune Blog.

Wie Social Media die Bindung zu deinen Fans maximiert – Teil 2


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